Mittwoch, 15. Juli 2015

Der zufriedene Frickler

An einem drückenden Frühsommernachmittag in einer unbedeutenden Kleinstadt irgendwo in Norddeutschland hängt der etwas lumpig und bequem gekleidete Boxen-Frickler mit einem eiskalten Flaschenbier in der Hand lässig auf einem Stuhl in seiner kleinen, chaotischen Werkstatt und hört Musik. Die Werkstatttür zur Straße ist geöffnet, damit ein wenig Durchzug Linderung gegen die schwüle Wärme hier drinnen verschaffen möge. Die gerade fertigen neuen Boxen hat er testhalber an eine kleine im Triodenmodus tuckernde Pentode gehängt; auf dem alten Schwabbler von Thorens dreht Rio Reiser so seine Runden, um pathetisch zu verkünden, dass er den Regenbogen biegen werde (Rio I.: Für immer und dich). Rios Anarcho-Phase war zu dieser Zeit ja schon vorüber und er längst König von Deutschland. Großartiger Musiker, viel zu jung gestorben.

Plötzlich steht ein offenbar bestens aufgelegter Berliner in der Tür und ereifert sich: "Ick werd affich! Wat is´n ditte für´n Hamma! Dit macht Feez!" Der Frickler wendet sich irritiert in Richtung Tür, wo der offensichtliche Tourist neugierig in die Werkstatt lugt. Schon ist er drinnen.
"Eyh Meesta, biste so´n Box´n-Profi, wa?!" Kopfschütteln des Fricklers. "Aba die sin jut!" Der Frickler hält dem Mann ein kaltes Bier hin. "Is det ne Pilsette?", fragt der. "Nee, Jever." Die Antwort des Fricklers kommt prompt und trocken. Norddeutsch eben.

Konziliant offenbart der Gast nach einem erfrischenden Schluck, dass er auch des Hochdeutschen mächtig ist. "Mensch, die sollten Sie professionell bauen. Die sind zwar ganz schön groß, aber dafür könnten Sie die doch locker für zehn Mille verhökern." Kopfschütteln des Fricklers.

Doch der Berliner ist nicht zu bremsen und führt weiter aus: "Vielleicht erst im Direktvertrieb; für exklusive Sonderfurniere verlangen Sie fünfzehnhundert Aufschlag. Dann suchen Sie sich Vertriebspartner und vernetzen sich in Deutschland. Später entwickeln Sie ein größeres Schwestermodell für den doppelten Preis. Sie lassen den Gehäusebau von Profis machen und stellen Leute für die Montage der Chassis, die Qualitäts- und Endkontrolle sowie für das Verpacken usw. ein. Sie kümmern sich nur noch um den Vertrieb. Für den Sprung nach Asien brauchen Sie natürlich ein Modell mit einem sechsstelligen Preisschild, alles andere langweilt die. Sie müssen denen bloß suggerieren, dass die hier das ganz große Ticket ziehen! Je teuerer der Kram, desto eher reißen die Ihnen die Sachen aus den Händen. Und mal unter uns: Gewinnmargen Faktor fünf bis acht sind in der Branche doch gang und gäbe.Der Frickler schüttelt den Kopf.

"Aber Sie könnten vielleicht richtig viel Kohle scheffeln und einen Teil des Geldes in die Entwicklung anderer Geräte stecken, ´ne fette Verstärkerlinie oder so. Oder Sie kaufen gleich das OEM-Zeug billig in China und hauen da nur noch Ihr Logo drauf, machen andere doch auch, einfach mal auf AliExpress gucken. Irgendwann sind Sie dann Vollsortimenter, auch mit Strippen und allem Tralala. Dann setzen Sie sich hier einen neuen Anbau hin wo Ihre Werkstatt jetzt steht mit ´nem riesigen Hörraum und stellen sich Ihre eigenen Top-Level-Geräte da rein."
Kurze Pause.

"Und dann?", fragt der Frickler. "Was dann?"
"Dann könnten Sie lässig mit einem kühlen Bier in der Hand vor Ihrer Anlage sitzen und zufrieden Musik hören."
"Aber das tue ich schon jetzt", sagt der Frickler.

(Frei nach der Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral von Heinrich Böll (auch: Der zufriedene Fischer))

Donnerstag, 9. Juli 2015

LowBeats - Die Web-Lounge für anspruchsvollen Hörgenuss

Am 01. August 2015 soll es also losgehen mit dem Auftritt von LowBeats, der "Web-Lounge für anspruchsvollen Hörgenuss". Leider habe ich bislang auch nur rudimentäre Informationen, aber es verspricht, ein spannendes Projekt zu werden! Generell wird es - na klar -  um High Fidelity gehen. Aber auch um noch viel mehr. Ich bleibe am Ball!

Update vom 01.08.: Start wurde verschoben auf den 21.08.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Kabelgedöns

"Ich weiß heute, wie ich hätte steinreich werden können: Als damals, Mitte der 80er Jahre, das Thema Kabel aufkam, hätte ich sofort eine Kabelklitsche aufmachen sollen. Die Amis, die das getan haben, lachen sich heute in Schweizer Chalais den Buckel krumm. (Kein Witz)."

Tja, das ist das Zitat eines lieben Freundes, einer Branchengröße und Koryphäe, die es wissen muss, hier aber ungenannt bleibt. Ist ein Auszug aus einer Konversation per Email zwischen uns; passt halt gerade so gut zum Thema "Kabelgedöns". Und Holger hat ja auch so eine schöne Vorlage geliefert mit seinen Kommentaren im vorangegangenen Blogbeitrag. Außer einem kleinen Rückzugsgefecht gab´s ja auch nicht einmal große Gegenwehr von mir... ;-)

Also schließen wir doch ein für alle Mal das doofe Thema Kabel ab! Als kleines Aufwärmprogramm empfehle ich folgende zwei Artikel und ein Zitat:


2) Audiokabel (Friedrich Hunold)

3) "..., aber 130 Taler für ein paar Drecks-Drähte? Kann ja wohl nicht wahr sein. NF-Leitung: RG58. Kostet weniger als einen Euro pro Meter und hat man immer im Hause. Stecker? Die mit der Weichplastikhülse von Conrad. Kosten nix, leben bei häufiger Beanspruchung nicht ewig, klingen aber gut. LS-Strippe? Per Akkuschrauber verdrillter Lackdraht. 0,5 mm sind bei diesem LS mehr als ausreichend. Kostet etwa 17 Cent pro Meter." (Zitat Holger Barske)

Kurze und knappe Zusammenfassung all dessen, was man also über Kabel wissen und beherzigen sollte:
  • Kabel an sich kosten so gut wie nix, das teuerste sind die Stecker.
  • Das einzig relevante technische Merkmal für den Audiobereich ist die Kabelkapazität (Leitungskapazität), die insbesondere für Phonokabel idealerweise bei ca. 50-60 pF pro Meter liegen sollte.
  • Laufrichtungsmarkierungen sind Bullshit.
  • Wer mehr als (sagen wir einmal) 100 € für ein Kabel ausgibt, ist selbst schuld.
  • Leider gibt es spottbillige Kabel, die gut klingen und sauteure Kabel, die scheiße klingen.
  • Leider gibt es spottbillige Kabel, die scheiße klingen und sauteure Kabel, die fantastisch klingen.
  • Warum das so ist, weiß letztlich keine Sau und das lässt sich im Detail auch nicht abschließend klären.
  • Kabel klingen nicht.
Und jetzt verspreche ich hoch und heilig, auf diesem Blog nicht mehr über Kabel zu berichten. Ich möchte Euch schließlich "entlassen" mit folgendem Bild von der diesjährigen High End in München:


P.S.:
LS-Kabel. Ich hab´s geprüft. Eine 100m-Rolle mit isoliertem Kupferdraht (0,5 mm2 Querschnitt) gibt es tatsächlich für 16,90 €. Alternativ böte sich beispielsweise eine 100m-Rolle SOGON LX96 von Audio Note (UK) an (Silberkabel!). Die kostete (Stand Oktober 2012) 214.500 €. Dürfte inzwischen etwas teurer sein. Ist aber vermutlich auch etwas besser.


Update: Es gibt tatsächlich eine aktuelle AN-Preisliste im Netz. 100m kosten jetzt 239.000 €.


P.P.S.:
Auch ein Kabel. Allerdings kein Audiokabel, sondern ein Energieseekabel (Muster). Überträgt bis zu 40 MW bei 36 kV. Sowas legt man auf den Meeresboden und spült es dann ein. Energiewende und Erneuerbare Energien und so. Hier kosten 100m ca. 50.000 €, also ca. ein Fünftel des AN-Kabels. Zumindest eine ähnliche Größenordnung wie bei AN, klingt aber natürlich nicht so gut. Wobei hier wohl trotzdem etwas mehr Engineering drin steckt. Und auch einfach mehr pure Masse, nämlich ca. 2.000 kg Kupfer pro 100m; 100m dieses Kabels wiegen insgesamt 4.500 kg.

Donnerstag, 2. Juli 2015

High Fidelity lebt - aber wo fängt High Fidelity an? Oder besser: Wie viel kostet Hi-Fi?

Totgesagte leben ja bekanntlich länger, so natürlich auch die High Fidelity. Quasi auferstanden wie Phönix aus der Asche. Nach meinem Beitrag High Fidelity ist tot gab es ja durchaus muntere Diskussionen, nicht zuletzt auf den Norddeutschen Hifi-Tagen in Hamburg...


Zeit also, an dieses Thema anzuknüpfen! Wenn mich meine Erinnerung nicht allzu sehr trügt, dann liegt das gefühlte Durchschnittsalter der Besucher auf Veranstaltungen wie den Hifi-Tagen oder der High-End in München bei deutlich über 50 Jahren. Und wenn die High Fidelity weiterleben soll, braucht sie unbedingt frisches Blut, sprich: Es gilt, ein jüngeres Publikum zu erreichen, anzusprechen und zu begeistern. Und dauerhaft zu binden! Das Begeistern gelingt zwar durchaus mit Gerätschaften im Zig-Kilo-Euro-Bereich, allerdings bleibt bei derlei  hohen "Eintrittsbarrieren" die Bindung junger Menschen an das Hobby Hifi aus. Ergo: Das Smartphone wird weiterhin in die Dockingstation geklemmt und Musik über Desktop-Brüllwürfel konsumiert...

Für mich persönlich ergab sich jüngst ein ganz konkreter Anlass, einem Bekannten mit Rat zur Seite zu stehen, und zwar ausgerechnet (m)einem Andrea Berg und Helene Fischer-Hörer, der bereits hier zumindest indirekt in Erscheinung getreten ist... Na ja, er hört ja auch andere Sachen. Offenbar irgendwie angefixt (steter Tropfen höhlt eben doch den Stein) fragte er mich, was denn so eine Anlage - eine, unter der ich "Hifi" verstehe - koste. Nach meiner etwas vagen, zögerlichen Antwort platzte irgendetwas in der Art ´Alter, das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?!´ oder so ähnlich aus ihm heraus. Ob es denn nicht auch billiger ginge, wollte er wissen. Seine große Tochter sei ausgezogen, das Zimmer umfunktioniert zum Arbeitszimmer und Platz für "so eine" Anlage sei auch noch, aber das Limit liege bei maximal 1.000 Euro. Für Röhrenverstärker, Plattenspieler, Lautsprecher und "Kabelgedöns", alles was man für eine komplette Kette eben braucht.

Damit hatte ich die Torte also im Gesicht und ich erklärte ihm, dass ich mir mal was überlegen würde. Der hartgesottene High-Ender hätte diesem Unterfangen natürlich sofort eine Absage erteilt, aber hey - etwas mehr Bodenhaftung stünde uns allen hier und da ganz gut zu Gesicht (siehe oben). Mittlerweile hört er nämlich äußerst begeistert seine alten Rockscheiben mit folgender Kette:

Verstärker: Dynavox VR-20
Den kleinen Ableger des VR-70 (welchen ich vor gefühlten Äonen selbst einmal besaß) gibt es bereits für unter 400 Euro. Ein kleiner Gegentakter mit der 6P6P bzw. 6V6, der eine inflationär hohe Ausgangsleistung von 10 Watt an seine Klemmen bringt - das reicht für alle Lebenslagen. Für´s aufgerufene Geld eine sehr anständige Kiste, über deren kleine (auslegungstechnische) Mängel wir den Deckmantel des Schweigens hüllen und großzügig darüber hinwegsehen. Bitte nicht falsch verstehen: Außer in China kann man für dieses Geld sicher keinen kompletten Röhrenverstärker bauen und für 400 Euro ist er damit auch angesichts seines anständigen Klangs ein klarer Most-bang-for-the-buck Kandidat.


Wer die Kiste lieb gewinnt und mutig ist, tauscht die mitgelieferten Endröhren gegen NOS-Teile von GE (6V6); ein gematchtes Quad gibt´s in Amiland für einen schlappen Hunderter. Auf der Spielwiese namens Tuberolling gibt es also durchaus noch gewisses Optimierungspotenzial, was hier jedoch mit Blick auf das enge Budget außer Betracht bleibt.

Plattenspieler: Pro-Ject Elemental Phono USB
Ich meine es wirklich ernst. Dieser minimalistische Dreher ist seine 250 Euro mehr als wert - hier machen sich die hohe Fertigungstiefe und die gigantische "Bauteilekiste" des weltweit größten Plattenspielerherstellers im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt. Praktischerweise hat er gleich eine kleine Phonokarte integriert und kann direkt mit dem Hochpegeleingang des Verstärkers verbandelt werden; für eine extra Phonobox mit zusätzlich nötigem Kabel wäre das Budget zu sehr belastet worden.


Der Kniff dieses Plattenspielers liegt in seinem direkt unter dem Plattenteller befindlichen Masseschwerpunkt aus Kunststein; echt pfiffig gemacht, finde ich. Ein vernünftiges, zum Arm und zum Dreher passendes Ortofon OM5 ist vorinstalliert. Das mitgelieferte RCA-Kabel bleibt allerdings gleich im Karton.

"Kabelgedöns"
Für meinen Bekannten sind "Strippen" einfach nur lästiges "Kabelgedöns", was man notwendigerweise eben doch benötigt. Gar nicht aus einem "Kettengedanken" heraus (gleicher Hersteller), sondern einfach, weil es echte Preis-Leistungs-Knüller sind, greifen wir wieder bei Pro-Ject zu. Das NF-Kabel zwischen Dreher und Amp hört auf den Namen Pro-Ject Connect It RCA-C; 82 cm Länge fertig konfektioniert kosten ca. 70 Euro.


Als Lautsprecherkabel wählen wir das Pro-Ject Connect It LS mit konfektionierten Hohlbananas; Kostenpunkt ca. 60 Euro für 2x3 m. Dieses Solid-Core (!) Kabel hat vier massive Leiter à 1 mm2 Querschnitt, von denen zwei pro Pol verdrillt sind. Dieses Kabel macht übrigens auch in weitaus teureren Anlagen eine sehr, sehr gute Figur... Geheimtipp!


Lautsprecher
Nach einem kurzen Kassensturz verbleiben 220 Euro. Dafür kaufen wir uns ein Pärchen des bewährten und altbekannten Treibers Ciare CH250 für 160 Euro.



Mit einem Qts von 1,36 und 96 dB Wirkungsgrad ja geradezu für den Einsatz in einer offenen Schallwand (Open Baffle) prädestiniert, basteln wir uns mit wenig Aufwand genau die. Die restlichen 60 Euro gehen für 25 mm Birkenmultiplex, Holzzuschnitt, ein paar Schrauben und ein Töpfchen OSMO Dekorwachs drauf.



Natürlich gibt es weder eine Entzerrung (igitt! Teufelszeug!) noch ein Lautsprecherterminal. Der puristischen Lehre folgend, knipsen wir kurzerhand die lautsprecherseitigen Bananenstecker am LS-Kabel ab und krimpen kleine Steckerchen (aus dem Car-Hifi-Bereich), um das LS-Kabel direkt an die Anschlussfähnchen des Treibers zu stecken.


Schlussbemerkung
Was diese kleine Kette zu leisten im Stande ist, ist meilenweit von High Fidelity im "klassischen" Sinne entfernt - erfreulicherweise. Purer Spaß, Unmittelbarkeit, Schnelligkeit und direkte Ansprache sind ihre größten Tugenden. Hier legst Du einfach Platte für Platte auf und denkst nicht einmal im Entferntesten daran, abgedroschene Phrasen wie Bass, Mitten, Höhen usw. zu bemühen. 

Klar, am Anfang hatte ich Manschetten, einem unbedarften Neugierigen, der eher durch Kompakt-Hifi und Smartphone konditioniert ist (war), für immerhin 1.000 Euro eine solche Kleinanlage zusammenzustellen. Ihm leuchten jetzt die Augen (und Ohren!) und er hat ein neues Hobby. Ich fürchte nur, das war nicht der letzte Rat, um den er mich bat, denn wie wir alle wissen, nimmt der Wahnsinn dieses Hobbys ja jetzt erst seinen Lauf...


EDIT 06.07.2015:
Weil es so schön zu den Kommentaren bzgl. "Kabelgedöns" passt (siehe unten) empfehle ich einen Artikel hierzu von Friedrich Hunold: Audiokabel.

Sonntag, 28. Juni 2015

Blog zu Musik, Digital Audio und Röhrentechnik von Ulrich Heilmann

Bereits seit dem August 2013 betreibt Ulrich Heilmann seinen Blog zu Musik, Digital Audio und Röhrentechnik. Er ist ganz augenscheinlich ein sehr versierter Bastler, der insbesondere die Entstehung seiner interessanten Röhrenverstärker liebevoll dokumentiert. Aber auch Vinyl und Vollbereichsbreitbänder sind sein Ding - sehr sympathisch... Erst jetzt bin ich auf seinen Blog gestoßen (zumindest bewusst) und habe mir gleich alle Beiträge durchgelesen. 


Mir gefällt sein Blog so gut, dass er es wert ist, hier einmal vorgestellt zu werden; ich habe ihn auch in meine Blogroll aufgenommen. Ein Besuch lohnt sich!

Freitag, 26. Juni 2015

Valvo (Philips) Lautsprecherprogramm der AD-Serie der 1960er-/1970er-Jahre

Alte Valvo- bzw. Philips-Treiber scheinen ja ziemlich beliebt zu sein. Allerdings ist es recht schwer, an technische Daten dieser "Vintage-Schätzchen" zu kommen. Aus diesem Anlass habe ich unten die eingescannten Seiten eines alten Valvo-Katalogs mit technischen Daten von Treibern der AD-Serie abgebildet. Aus welchem Jahr der Katalog stammt, kann ich leider nicht sagen. Da es immerhin 29 Doppelseiten sind, habe ich im Beitrag selbst eine Platz sparende kleinere Darstellung gewählt; beim Draufklicken erscheinen die Seiten aber groß genug zum Lesen.