Montag, 6. April 2015

Höchst Empfindlich "Reloaded"

"Einfach mal so..." lautete die Betreffzeile einer E-Mail, die ich kürzlich bekam. Vielmehr handelte es sich um eine ganze Serie vieler E-Mails von Thomas mit einer Fülle von Bildern seines "Zeugs". Passiert ja häufiger, dass mir jemand initiativ Bilder zusendet. Sowas weckt auch meistens meine Neugier, zumal wenn der beschreibende Text wie in diesem Fall nicht reißerisch, sondern eher zurückhaltend und unprätentiös daherkommt. Dann steckt meistens was dahinter.

Es wurde im Laufe unserer kurzen E-Mailkonversation schnell deutlich, dass Thomas ein - sagen wir einmal - "Jünger" von Dr. Götz Wilimzig zu sein scheint. Tatsächlich bestätigte Thomas mir, dass beide schon vor über zwei Dekaden im regen Erfahrungsaustausch, damals noch (quasi "klassisch") per echtem Brief, standen. (Wissen die jüngeren Blogleser unter Euch überhaupt noch, wie das geht...?!)

Jedenfalls möchte ich in diesem Beitrag allenfalls einige kleine "Appetizer" (von Thomas) abbilden und mich zunächst darauf konzentrieren, darzustellen, was es denn eigentlich mit den Ideen von Dr. Götz Wilimzig auf sich hat.

Das Buch "Höchst Empfindlich" ist ein Buch von Götz Wilimzig und Rüdiger Gysemberg über Röhren, Radiolautsprecher und Retro-Hifi. Und über Musik. Erschienen ist es bereits Ende 2002 und heutzutage leider völlig vergriffen. Neue Auflagen wird es wohl auch nicht mehr geben, wie Götz mir auf Nachfrage kürzlich mitteilte, was ich übrigens außerordentlich bedauerlich finde.

Ich möchte der guten Ordnung halber erwähnen, dass bereits vor der Erstveröffentlichung in 2002 ein Kapitel aus dem Buch auf der Webseite von Jogis Röhrenbude erschienen ist. Mit freundlicher Genehmigung von Götz Wilimzig darf ich hier aus gegebenem Anlass noch einmal dieses Kapitel bringen. Götz bat mich allerdings, die Unterkapitel 9.6 und 9.7 wegzulassen, da diese zu überarbeiten bzw. auf den heutigen Stand zu bringen seien. Diesem Wunsch entspreche ich natürlich gerne und ich möchte mich an dieser Stelle bei Dir, lieber Götz, noch einmal herzlich bedanken!

ORIGINALE...
   

Bildquelle: Jogis Röhrenbude, aus dem Buch "Höchst Empfindlich" von Dr. Götz Wilimzig & Rüdy Gysemberg

   
Bildquelle: Jogis Röhrenbude, aus dem Buch "Höchst Empfindlich" von Dr. Götz Wilimzig & Rüdy Gysemberg


...und NACHBAUTEN (von Thomas):



(Details zu Treibern, Holz und Konstruktion folgen demnächst in weiteren Beiträgen)

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"Kapitel 9: Das Beste sind Originale

9.1 Historisch – und das ist gut so

Der ideale Lautsprecher vereint mindestens die folgenden Eigenschaften auf sich. Er strahlt den Schall direkt ab, arbeitet ohne Frequenzweiche, die viel zu viele Fehler macht, benutzt also Breitbandchassis, wandelt möglichst viel der reingesteckten elektrischen Energie in Klang um, ist also höchstempfindlich, und leicht anzutreiben, sprich, benötigt seitens der Endstufe keine irrwitzigen Dämpfungsfaktoren, ist überdies noch entsprechend klein, um sich in ein vierzig bis fünfzig Liter großes Gehäuse einbauen zu lassen, schließlich soll er ja wohnraumtauglich sein, und dann sind da noch ein paar nachgeordnete, leider aber nicht unwichtige Forderungen ... kurzum, die Suche nach dem heiligen Gral ist auch nicht komplizierter. Und er wird heute nirgendwo mehr produziert - wer’s nicht glaubt, wird im Handel abgestraft. Aber er wurde mal gebaut. Vor allem in alten Radios, die damals das Monatseinkommen eines Durchschnittsverdieners kosteten, wenn sie zur besseren Sorte gehörten. Da waren die Chassis freilich in Radiogehäuse eingesperrt, die akustisch nicht das Gelbe vom Ei waren, aber teilweise toll aussahen. Es gab jedoch auch separate Schallwandler, wie der Blick in alte Funkschau-Hefte zeigt. Wer Röhre will, wer Magie will, kommt daran nicht vorbei. Warum das so ist, und dass wir nicht die ersten sind, die das entdecken, davon wird später die Rede sein.

9.2 Die Magie der höchstempfindlichen Schallwandler

Hohe Empfindlichkeit heute - das ist ein Synonym für Lowther. Ein höchstempfindliches Chassis für alle Frequenzen – es gibt niemanden in der gesamten Branche, der diese Fahne so geschwenkt hätte wie Lowther. Und deswegen verdient sich dieses weltbekannte Chassis hier die erste Erwähnung. Dabei sind diese englischen Chassis nicht besonders empfindlich, wie Frequenzschriebe von L’Audiophile (No.26; Dez.1982) und der Münsteraner Lautsprecherbibel (Michael Gaedtke; Das Lautsprecherjahrbuch 1987) belegen, denn im Bereich unterhalb von 1 kHz lassen Sie einen ausreichenden Wirkungsgrad schmerzlich vermissen. Das war früher einmal anders, worauf L’Audiophile hinweist. Und deswegen sind sehr frühe Lowther-Chassis – wenn sie denn noch laufen! - so außerordentlich gesucht und begehrt. Dieter Kirchhoff, deutscher Lowther-Spezialist und ein um Seriosität äußerst bemühter Mann, spricht nicht generell von Empfindlichkeit, sondern davon, dass sich in Hornkonstruktionen Empfindlichkeit einstellt. Kein Wunder. In einem Horn sind die meisten Schallwandler "hochempfindlich", wie uns Bruce Edgar mit einem stinknormalen Dynaudio-Chassis lang und breit demonstriert hat. Aufgrund seines drastischen Schalldruckabfalles im Grundton und im Bass suchen Besitzer dieses Chassis nach dem Horn, das genau die Schwächen des Lowther korrigiert. Lowther-Gläubige werden nicht müde, einem freudestrahlend zu berichten, nun endlich hätten sie ein besseres gefunden. Die Zahl der angeblichen Lösungen wächst und wächst. Leider folgen Hörner akustischen Gesetzmäßigkeiten, die nicht vom Chassis abhängen. Und so passen die Lowther-Schwächen und die Hörner auf ewig nicht zusammen. Was soll der Trioden Freak, erst recht derjenige, der aus klanglichen Gründen Röhren kleiner Leistung bevorzugt, also tun? 

9.3 Irr- und Auswege

Wir können die Idee des Breitbänders fallenlassen. Dann landen wir etwa bei Focal-Chassis mit Polyglass-Papiermembran und zwangsweise bei Zwei- oder Dreiwege-Konzeptionen mit allen sattsam bekannten Nachteilen. Das ist nicht jedermanns Sache. Immerhin ist dabei der Bereich der Mitten halbwegs heile geblieben.

Oder wir folgen der Spaltungstheorie, hacken das Ei respektive den Frequenzbereich mittendurch und hoffen, dass das dann gut geht. Dann landen wir bei dicken Profibässen (38 cm) mit Hochtonhorn Marke Voice of the Theatre und den vielen artgleichen Konstruktionen. Auch das ist nicht jedermanns Leidenschaft. Oder wir weichen auf die Vollbereichshörner aus, womit wir bei Bruce Edgar wären, der die bei weitem angenehmsten Vertreter dieser Spezies propagiert. Konzeptionsbedingt sind sie nur in Zwei- bis Vierwegetechnik zu haben; je weniger Wege, desto teurer. Nur ist dies nicht jedermanns Weg. 

Wir könnten aber auch in die Fußstapfen eines berühmten Lautsprecherkonstrukteurs treten, der nicht müde wurde zu betonen: "the midrange is where we live". Diese vielmissachtete Weisheit von Paul Klipsch wird konstruktiv und klanglich nur dann realisiert, wenn die Mitten nicht oben und unten abgeschnitten werden, wenn keine Weiche an den Bereichsenden Phasendrehungen verursacht, wenn keine anderen Chassis - zwar durch die Frequenzweiche gedämpft, aber dennoch - in die Mitten hineinspielen. Womit wir beim Breitbänder wären. Er hat über die Jahre hinweg fasziniert, hat Leidenschaften geweckt wie kaum ein anderes Prinzip, er steht für Musikwiedergabe pur. Ganz nebenbei hält er dem Druck des Kommerziellen stand; den Quad ESL63 - ein echter Vollbereichs-Breitbänder - gibt es seit über dreißig Jahren: das ist Branchenrekord. Ich wollte, das Lowther-Chassis wäre ebenfalls unverändert geblieben. Denn leider ist der Quad nicht empfindlich. Und bei aller Begeisterung für seine Vorzüge klingt er ein wenig schlapp, untenrum mulmig, oben rum weggesoftet. Eben unempfindlich. Der Ausweg aus diesem Dilemma ist so einfach zu finden wie die Röhrentechnik: man muss in die Vergangenheit schauen.

9.4 Wie sie sind, was sie auszeichnet

Die Antwort liegt in jener Ära, in der Radios Single-Ended mit einer EL84, EL 41 oder UL41 betrieben wurden und eine Leistung von vier bis fünf Watt hatten. Schalltechnisch gesehen werden diese Geräte mit gelochter Rückwand betrieben, das Funktionsprinzip ist das einer offenen Schallwand. Deshalb sind alle Chassis ungeeignet, die von 100Hz bis 1kHz weniger empfindlich sind; mit ihnen wäre bei der verfügbaren Leistung kein ausreichender Schalldruck zu erzielen; selbst dann nicht, wenn der Radio-typische Bassregler voll aufgezogen würde.

Ob ein Chassis etwas taugt, ob es im gesamten Frequenzbereich empfindlich ist, lässt sich einfach genug feststellen. Der Beste, der aussagefähigste Test besteht darin, den bzw. die Schallwandler mindestens sechs Wochen lang auf einer offenen Schallwand zu hören. Ein Brett von 70 cm Breite und 100 cm Höhe genügt dazu; das (Haupt-) Chassis muss exzentrisch montiert werden. Dabei sollen auf gar keinen Fall frequenzgangkorrigierende Maßnahmen gebraucht werden. Also keine Notchfilter, keine Lautstärkeanpassung des Hochtöners, gar nichts. Alle Schallwandler, die bei diesem Test versagen, geben bestenfalls einen zweitklassigen Lautsprecher ab. Kleine Anmerkung aus meiner Praxis: Jeder neuere Lowther versagt, einen alten Supravox zum Beispiel kann man akzeptieren.

Zurück zu den frühen Radiochassis. Sie haben außergewöhnlich viele Gemeinsamkeiten. Die Magnete sind aus Alnico. Ferritmagnete, international oft Keramikmagnet geheißen, wurden erst ab 1957 eingeführt. Verglichen mit manchem modernen Wandler sind die verwendeten Alnicos überraschend klein, die Höchstempfindlichkeit wird nicht über die Magneten erreicht, sondern auf anderen Wegen. Dahinter steht die Einsicht, die Renaud de Vergnette (von Triangle) wiederentdeckt und gemessen hat (L’Audiophile No.5, Juni / Juli 1989): Der Magnet ist ein Speicher für mechanische Schwingungen, rappelt beim Betrieb des Chassis und schafft parasitäre Resonanzen, die einer präzisen Schallwandlung nur schaden können. Das wussten die Konstrukteure der frühen Jahre und bauten dementsprechend kleine Magneten. Nebenbei bemerkt schafft einseitige Gigantomanie mehr Problem als sie löst; es sind die schrecklichen Simplifizierer, die so banal werkeln. Ein echtes Verständnis des elektrodynamischen Schallwandlers konstruiert anders.

Die LS-Körbe sind leicht, aus gestanztem Blech und -erst einmal eingebaut- überraschend resonanzarm. Auch dort spielt parasitäre Schwingungsenergie kaum eine Rolle. Über fünfzig Jahre später sollte der Flugzeughersteller Airbus in aufwendigen Forschungsreihen belegen, dass es schwingungstechnisch das Beste ist, ein Blechteil gezielt in mehrere Partien zu zerlegen und dann mit möglichst wenig Verbindungspunkten zum Ganzen zusammenzufügen. Ein führender Hersteller der fünfziger Jahre hat so Lautsprecherkörbe gebaut!! Dies Beispiel zeigt stellvertretend für viele andere, mit welchem Können die damaligen Lautsprecher entstanden sind. Die Luftspalte sind extrem klein; heutige 20er Chassis haben typisch 4 mm und mehr, alte 1 mm. Bei Hochtönern habe ich schon 0.8 mm gemessen. Und in diesem einen Millimeter sind die Papiermembran und die darauf verklebte Spule untergebracht – ohne irgendwo anzustoßen! Solche phänomenalen Werte sind nur mit Präzisionsfertigung zu erreichen; diese Radiochassis stammen aus der Ära, in der geschickte Frauenhände (die heute als unnützer Kostenfaktor gelten) die Montage ausführten. Die Papiermembranen schließlich weisen uns die Grenzen. Sie sind heute nicht mehr herstellbar. Wie so manches andere; jahrhundertealte Stradivaris können wir genauso wenig duplizieren wie jahrzehntealte Röhren, mit all unserer Hochtechnologie schaffen wir weder so gute Geigen noch so gute Röhren, so gute Papiermembrane auch nicht.

Dass das so ist, haben die Elektrogitarristen gleichermaßen festgestellt: Der Klang eines Jensen P12Q aus den fünfziger Jahren ist mit heutigen Gitarrenchassis nicht erreichbar (Fachblatt Musikmagazin 6/97). Wir stehen nicht allein, wenn wir die fabelhaften Eigenschaften alter Schallwandler konstatieren, wir reihen uns vielmehr unter all jene ein, die das vor uns bereits herausgefunden haben.

9.5 Unbekannte Qualitäten

Qualität wird erst möglich durch die Optimierung vieler Faktoren, vor allem derjenigen, die mehr erahnt als wissenschaftlich - technisch erfasst werden. Frederik Forsyth bringt es auf den Punkt: "In matters of technical skill there are four levels - competent, very good, brilliant and a natural" (The fist of God). Von der Arbeit solcher Naturtalente sprechen wir, wenn es um Radiochassis geht. Es ist nicht zufällig, dass unter Kennern die Röhren dieser Ära denselben legendären Ruf genießen. Und das hat nichts mit Nostalgie zu tun, es ist vielmehr der ultimate Trip für Perfektionisten. Jeder, der mal mit einer chinesischen 2A3 oder 300B begonnen hat und danach zu einer RCA monoplate oder alten WE300B aufgestiegen ist, weiß Bescheid; bei aller Preiswürdigkeit der Nachbauten steht fest, dass sie die Originale nicht erreichen. Diesen Test kann man auch bei Lautsprechern machen, mit denselben Ergebnissen: die alten sind die besseren.

20er Radio-Chassis haben in der Regel keinen zweiten inneren Konus. Dementsprechend reicht der Frequenzgang bis 10 KHz, was einen zusätzlichen Schallwandler für höhere Frequenzen erforderlich macht. Diese Zusatzchassis, zwei Stück, mit einem Kondensator abgetrennt (und damit elektrisch vor Zerstörung geschützt), setzen bei 7 KHz ein. Es handelt sich also um eine (in heutiger Sprache) anderthalb - Wege - Konzeption, die einen Breitbänder mit einem Superhochtöner kombiniert und sich durch das Fehlen einer normalen Frequenzweiche auszeichnet.

Das ganze wird in ein 40 bis 50 l großes Gehäuse eingebaut, aus sehr dünnem Birkensperrholz mit mindestens 7 Lagen. Wem das suspekt erscheint, sollte sich zunächst mit einer Sperrholzkiste vom Baumarkt oder IKEA behelfen. Denn Tischlermeister, die solch ein Material führen und ordentlich verarbeiten können und obendrein solch einen Auftrag annehmen, sind im Heimwerkerland sehr rar geworden. Das Gehäuse wird ventiliert über ein Bassreflexrohr und mit akustischem Schaumstoff bedämpft. Bei der heute bevorzugten Gigantomanie ist dies ein ungewöhnliches Konzept, doch in den Funkschauen und Firmenunterlagen der 50er Jahre, den alten Radios und Gitarrenverstärker wurden ungedämpfte, dünne Wände verwendet, weil die Gesetze der Akustik auch damals schon galten.

Drei Lautsprecherklassiker haben dieses Konzept bis in die 80er Jahre gerettet und wurden deshalb von den Kritikern der deutschen Fachpresse buchstäblich "in die Zange genommen". Doch während die Kritiker von einst längst vergessen sind, werden diese Lautsprecher mit 12 mm Seitenwänden noch immer gesucht: Spendor BC1A, Spendor 75/1 und der BBC LS3/5A. Im Übrigen schaffen es Flugzeugbauer, die brüllend lauten Triebwerke im innerem des Flugzeuges auf Autoniveau zu dämpfen, obwohl sich dicke Wände oder die beliebten, schweren Antidröhnmatten selbstredend verbieten. Aber die Herren Akustiker reden ja auch nicht von Steifigkeit der Wände, sondern von Transmissionsverlusten, was der physikalischen Wahrheit sehr viel näher kommt.

Rundfunkchassis bestechen durch eine hinreißende Dynamik und mikroskopische Feinzeichnung; Ausgewogenheit und Homogenität sind kein Thema, von beidem gibt es mehr als anderswo; Natürlichkeit und Plastizität verleihen ein einzigartiges Gefühl von Lebensnähe; menschliche Stimmen schließlich, dass Maß der Dinge in den Mitten, kennt niemand in der Wiedergabe, solange er nicht einen mit diesen Chassis gebauten Lautsprecher gehört hat. In einer Zeit, in der Freaks allmählich herausfinden, dass Radiosammler die EL84 aus den Goldenen Jahren längst aufgekauft haben, denn es gab und gibt keine besseren, sollte man sich damit beeilen zu entdecken, dass die "goldenen" Radiochassis ebenfalls die besten waren. Und sind. Noch ist es erst fünf vor Zwölf. Es könnte aber leicht möglich sein, dass ein solches Gerät sehr viel besser ist als die vorgeschalteten Komponenten, die unheimlich gekostet haben, und dass es diese Komponenten gnadenlos als Blender entlarvt, obwohl sie von - angeblich - renommiertesten Entwicklern stammen.

Also Vorsicht! Wir sprechen hier über die besten jemals gebauten Schallwandler, über jene Originale, zu denen nichts Vergleichbares existiert. Und die es nie wieder geben wird.

Doch zum fertigen Lautsprecher ist es naturgemäß ein Stück Weges. Jedem, der unbedingt selber bauen will und der noch keine eingehende Erfahrung mit Hochempfindlichen hat, möchte ich dringend anraten, mit der offenen Schallwand zu beginnen und sich dann Schritt für Schritt voranzutasten."

(Anmerkung: Ich habe mir erlaubt, den Text an die neuen Rechtschreibregeln anzupassen.)
  
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Ich will nicht verhehlen, dass mich viele von Götz´ Ideen seit Langem schon immer wieder inspiriert haben. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen und an dieser Stelle - nach meiner direkten "Ermunterung" bereits vor einiger Zeit im direkten Dialog zwischen uns - nun auch öffentlich an Götz den Appell zu richten, doch einmal ein neues Buch zu schreiben. Quasi ein Höchst Empfindlich "Reloaded".
;-)

Weitere Bilder und Details zu den DIY-Geräten von Thomas, welche auf Ideen von Götz Wilimzig bzw. seinen Entwürfen basieren, gibt´s demnächst.

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