Montag, 2. Januar 2017

Bergmannstraße 17, Berlin Kreuzberg: zu Besuch bei PhonoPhono

Endlich habe ich es einmal geschafft, PhonoPhono in Berlin zu besuchen. Den einen oder anderen Blogbeitrag über den (tollen!) Service der Berliner hatte ich ja schon aus gegebenem Anlass geschrieben. Der Umfang der Eindrücke, die ich aus Berlin Kreuzberg mitgebracht habe, sprengt aber den Rahmen an dieser Stelle - Interessierte lesen einfach meinen Artikel PhonoPhono - die Analog-Spezialisten auf LowBeats.


PhonoPhono Türschild (Foto: C. Bussler)


REGA RP10 (Foto: C. Bussler)


DeVORE Fidelity Orangutan O/96 (Foto: C. Bussler)

Kommentare:

  1. Lieber Carsten,

    ich habe deinen schönen Bericht innerhalb von LowBeats gelesen. Allerdings vermisse ich jedoch welchen Lösungsvorschlag man zu deinem Problem mit dem zu lauten Vorverstärker gemacht hat.

    Erwähnen möchte ich jedoch, dass z.B. bei Shindo-Geräten sowie anderen Japanischen Herstellern, auch an den entsprechenden Endstufen eine Lautstärkeregelung vorhanden war, somit war das genannte Problem leicht lösbar.

    Vielen Dank und
    schöne Grüße
    Reinhard

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    1. Moin Reinhard,

      in dem LowBeats-Bericht geht es ja um PhonoPhono, da wollte ich meine persönlichen Belange nicht weiter breitwalzen.
      Einen Eingangspegelregler hat die Uchida ja z.B. auch - das ist für mich aber keine saubere Lösung, denn ich habe ja immer noch zu viel "Gesamt-Gain" in der Kette, wovon ich einen Teil dann wieder "vernichte". Der Pegelregler der Endstufe gehört m.E. "voll auf".
      Lösbar war mein spezifisches Problem mit einer Regelbaren EAR-Phonostufe. Details gerne später einmal im Blog.

      Gruß
      Carsten

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